Infrarotschalter-Serie Polaris

Infrarotschalter-Serie Polaris, Front- und Rückansicht.

Infrarotschalter (auch Hot-Metal-Detektoren genannt) erfassen die Infrarotstrahlung wie Einfarbenpyrometer auch, geben aber keine Temperatur aus sondern ein Schaltsignal bei Temperaturüber- oder unterschreitungen. Sie messen im kurzwelligen Spektralbereich und werden damit hauptsächlich zur Messung von Metallen eingesetzt.

Technische Daten

PI16: 250…1800°C, 1,6 µm, 4 ms
Messbereiche250–1000°C
300–1300°C
350–1800°C
Spektralbereich1,45-1,8 µm
Einstellzeit4 ms
Kleinstes Messfeld1,3 mm
Datenblatt (pdf)Anleitung (Downloadbereich)
PS09: 550…1800°C, 0,9 µm, 4 ms
Messbereiche550–1400°C
650–1800°C
Spektralbereich0,7-1,1 µm
Einstellzeit4 ms
Kleinstes Messfeld1,3 mm
Datenblatt (pdf)Anleitung (Downloadbereich)

Ausstattungsmerkmale

  • 2 Modelle mit unterschiedlichen Wellenlängenbereichen für Messbereiche ab 250 bzw. 550°C.
  • 2 Transistor-Schaltkontakte mit einstellbaren Schalttemperaturen sowie Schalthysteresen.
  • Schnelle Messwerterfassung mit einer Einstellzeit von nur 4 ms.
  • 3 Objektive für unterschiedliche Mess- bzw. Fokusabstände wählbar.
  • Laser-Messfeldmarkierung zur einfachen Ausrichtung auf das Messobjekt.
  • 3 Status-LEDs zur Anzeige der Betriebsbereitschaft und bei aktiven Schaltausgängen.
  • Einfache Schaltpunktparametrierung über Schnittstelle und mitgelieferte Software.